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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 10,64 € |
10,08 € |
+0,56 € |
+5,56 % |
17.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0006305006 |
630500 |
- € |
- € |
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Deutz weiter reduzieren 26.10.2000
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Die Analysten des Bankhauses HSBC Trinkaus & Burkhardt stufen die Aktie des Anlagenbauers Deutz (WKN 630500) weiterhin auf „Reduzieren“ ein.
Der starke Anstieg der Zinsaufwendungen deute darauf hin, dass nicht der notwenige Cash-Flow erwirtschaftet würde, um Schulden abzubauen, konstatiert der zuständige Analyst Richard Schramm. Zudem hätten sich frühere Zinserträge verringert, so dass diese nicht mehr mit den Zinsaufwendungen verrechnet werden könnten.
Darüber hinaus weise das Unternehmen einen schlechten Produkt-Mix auf. Vor allem mit kleinen Motoren könne man offenbar nur wenig verdienen. Die Frage stelle sich, was noch alles passieren müsse, wenn der Konzern bereits bei diesen sehr günstigen Währungsrelationen keinen Gewinn erzielen könne. Demnach sei nicht damit zu rechnen, dass der US-$ dauerhaft so stark bleibe würde.
Angesichts der vorgelegten Neunmonatszahlen seien die Ergebnisschätzungen für die Jahre 2000 und 2001 nochmals nach unten reduziert worden. Für das laufende Jahr rechne man nun mit einem ausgeglichenen Ergebnis statt einem Gewinn von 0,27 Euro je Aktie. Für das kommende Jahr revidiert der Experte seine Gewinnprognose je Aktie von 0,35 auf 0,15 Euro nach unten.
Der Anleger sollte seine Positionen hinsichtlich des MDAX-Titels unverändert abbauen.
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